Gut Rieden - eine bewegte Geschichte
Im Jahr 200 nach Christus wurde "Rieden" erstmalig als Römersiedlung erwähnt. 1186 schenkte Mechthild von Weil die Höfe von Gut Rieden je zur Hälfte an die Klöster Fürstenfeldbruck und Schäftlarn. Nach einer Auseinandersetzung wurde das Gut im Jahre 1389 dem Kloster Schäftlarn zugesprochen.
Im Zuge der Säkularisation ging das Gut 1803 in Staatsbesitz über. 1875 wurde Rieden mitsamt dem Schloss Leutstetten von den Wittelsbachern erworben.
1978 kaufte die Familie Stürzer das Areal, um es zunächst land- und forstwirtschaftlich zu nutzen.
Mitte der 80er Jahre beschloss die Familie auf dem landwirtschaftlichem Areal einen Golfplatz zu bauen, der im September 1991 komplett spielbereit war und feierlich eingeweiht wurde.
Ende 2002 begann die Gut Rieden Sport und Freizeit GmbH mit ihren Geschäftsführern Adalbert Stürzer und Angela Ortner mit der Planung der
neuen 9-Loch-Anlage, die Ende 2004 fertiggestellt wurde.
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